Ein Strandrestaurant mit Ausblick auf Poseidon’s Tempel

Simon Felix auf Besichtigungstour im Grecotel Cape Sounio

Simon Felix auf Besichtigungstour im Grecotel Cape Sounio

Auf einem Hügel, hoch über dem Meer, thront die Ruine des antiken Marmortempels von Poseidon, dem Meeresgott in der griechischen Mythologie. Diesen eindrucksvollen Ausblick geniesse ich vom Grecotel Cape Sounio. Dazu schlemme ich köstliche Häppchen, die mir nach einem sehr herzlichen Empfang aufmerksam vom Hotelpersonal serviert werden. Diese kleine Stärkung tut gut, denn ich bin ja zum Arbeiten hier. Zusammen mit anderen Top Partnern von Hotelplan erwartet mich eine Besichtigung von dieser exklusiven Hotelanlage. Ich weiss jetzt schon, dass ich am liebsten ein paar Tage hierbleiben würde.

Das stilvolle Haupthaus ist einen griechischen Tempel nachempfunden. Hier befindet sich nebst dem Hauptrestaurant auch ein asiatisches- sowie ein Gourmet-Restaurant. In der gemütlichen Panorama- Lounge geniesst man einen tollen Ausblick und feine Cocktails.

Die Bungalows und Villen sind über die grosszügige Gartenanlage verteilt. Wir schauen uns ein Zimmer an, das sehr schön eingerichtet ist sowie viel Komfort und Platz bietet. Wie alle Zimmer verfügt es über eine Badewanne, (und keine Dusche) und einen Ausbereich, wo man sich auch einmal zurückziehen kann.

Am schönen Sandstrand stehen bequeme Liegen und Hollywood-Schaukeln bereit. Das Thermometer zeigt immer noch 30 Grad an, obwohl schon Mitte September ist. Am liebsten würde ich es mir jetzt hier bequem machen und ins Meer springen. Direkt am Strand befindet sich auch ein Meeresfrüchte-Restaurant, dass mit seinen Cabanas und dem wundervollen Ausblick zu einem romantischen Dinner lädt.

Im Resort befinden sich auch ein Pool mit Jacuzzi, ein Hallenbad, Tennisplätze, kleine Fussballplätze und ein Fitnesscenter. So richtig entspannen und loslassen kann man bei einer Massage und im brandneuen Freiluft-Spa. Und wer für den Transfer von Athen lieber mit dem Helikopter bevorzugt, dem steht auch ein Landeplatz zur Verfügung. Übrigens, Transfer von Athen: Bis ins Stadtzentrum dauert die Fahrt rund eine Stunde. Ein Ausflug zu der Akropolis lohnt sich allemal.

Einziger Wehmutstropfen für mich ist die Hauptstrasse, die direkt beim Hotel vorbeiführt. Während meines Besuchs ist der Verkehr zwar gering, aber ob dies immer so ist, weiss ich natürlich nicht. Um dies zu erfahren, sollte ich also doch ein paar Tage dableiben.

Über Simon Felix 12 Artikel
Als Weltenbummler durfte ich bereits über 75 Länder auf 6 Kontinenten besuchen. Jedes Jahr bin ich insgesamt rund zwei Monate unterwegs, entdecke Städte, Länder und Badeorte. Als Wassersportler liebe ich das Meer. Reisen ist meine Berufung! Darum bin ich Reiseunternehmer geworden und habe die Funtastic Travel GmbH und die Genussreisen GmbH gegründet.

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