Traumhafte Karibik-Strände in Mexiko

Ein Reise-Erfahrungsbericht während der Corona-Pandemie.

von Simon Felix, Geschäftsführer von Funtastic Travel

Am Dreikönigstag, als in Laufen der erste Schnee fiel, fahre ich zum Flughafen Zürich und entfliehe dem Winter. Mein Ziel heisst Cancun in Mexico. Das Land, wo das Corona-Bier erfunden wurde.

Die Lounge in Zürich ist wegen des Lockdowns geschlossen. Also spaziere ich direkt zum Gate. Dort wird kontrolliert, ob ich das Gesundheitsformular, dass für Mexico erforderlich ist, ausgefüllt habe. Nach fünfmonatiger Flugabstinenz steige ich in den vollbesetzten Airbus der Edelweiss Air ein. Ein gutes Gefühl.

In den vergangenen Jahren flog ich bei Fernzielen immer mit Fluggesellschaften aus dem arabischen Raum. Nun buchte ich einen Direktflug mit Edelweiss Air. Ich bin etwas skeptisch. Ich hatte im Frühjahr einen Klinsch mit dem Kundendienst. Ein Kunde von mir hat Zöliakie und ist Vegetarier. Edelweiss Air war nicht in der Lage, ein entsprechendes Menü anzubieten. Entweder das eine oder das andere. Oder, so schrieb man mir, der Kunde nimmt sein Essen auf seinem Flug nach Amerika selbst mit. Ich war entsetzt über diese Unflexibilität und wetterte. Dabei wäre die Lösung einfach gewesen: Ein Kartoffelgericht mit Gemüse.

Die Stimmung lockert sich, als mir ein Glas Champagner serviert wird und mich die Flugbegleiterin fragt, was ich Essen möchte. Ich antworte ihr, dass ich das Menü noch nicht gelesen habe. Sie: «Ich bin das Menü». «Soso» entgegne ich mit schelmischem Grinsen. Sie merkt, dass dies auch anders verstanden werden könnte und wir lachen darüber. Sie präzisiert, dass wegen Corona kein gedrucktes Menü zur Verfügung stehe und zählt mir die Möglichkeiten auf. Ich nehme die Pasta und richte mich nach ihrer Walliser Weinempfehlung. Auf gedruckte Menüs muss ich später auch in den Hotels verzichten. Diese sind auf den Apps des Hotels hinterlegt. Trotz wenig Flugverkehr starten wir mit fast einer Stunde Verspätung. Nun muss auch der nervige Typ, der dauernd mit meinem Nachbarn palavert, die Maskenpflicht nicht einhält und den Gang versperrt, auch für eine Weile an seinem Platz. Später wird er in der Kabine noch die Zähne putzen und das Foto auf Facebook posten. Ich entdecke mich auf dem Bild schlafend im Hintergrund und denke mir meine Sache bezüglich Privatsphäre. Als Kabarettist mit nun «normaler» Frisur und ohne Auftritte erlangt man nun wohl so die Aufmerksamkeit.

Die Einreise in Mexico erfolgt problemlos. Auf dem Weg zur Gepäckannahme stehen Geräte, die die Körpertemperatur messen. Ich warte eine ganze Weile, bis mein Koffer auf dem Rollband auftaucht. Während meiner Wartezeit frage ich mich, wieso mein Koffer mit «Priority» gekennzeichnet wird und meist doch erst am Schluss auf dem Rollband erscheint. Aber Hauptsache, er ist angekommen.

Ich begebe mich zum Ausgang, wo mich mein Fahrer bereits erwartet. Nach einer rund halbstündigen Fahrt erreiche ich das TRS Coral Hotel an der Costa Mujeres.

 

TRS Coral Hotel Costa Mujeres

Die für den Tourismus neu erschlossene Costa Mujeres liegt unmittelbar nördlich von Cancun. Ein kilometerlanger, weisser Sandstrand lockt für ausgedehnte Spaziergänge. Das türkisfarbene, karibische Meer lädt zum Baden und für Wassersportaktivtäten. Im Hinterland findet man Natur pur.

Das fünf Sterne Hotel TRS Coral Hotel, das für Gäste ab 18 Jahren konzipiert ist, wurde erst vor einem knappen Jahr eröffnet. Es gehört zur Palladium Hotel Group. Bei der Eröffnungsfeier war auch Rafa Nadal, der im Resort ein Tenniscenter betreibt, anwesend. Die Infrastruktur des Nachbarhotel Grand Palladium Costa Mujeres Resort & Spa kann mitgenutzt werden. Es gibt zudem eine gemeinsame Mall mit Restaurants, Bars, Läden, Kongresszentrum und einer Kirche. Nebst Tennis werden noch weitere Sportmöglichkeiten angeboten. Zudem gibt es ein Wellnesszentrum. Die beiden Hotels trennt ein künstlich angelegter Fluss, auf dem elektrisch betriebene Taxiboote verkehren.

Es ist bereits 23 Uhr, als ich die Lobby betrete und einchecke. Zuerst wird Fieber gemessen, darauf erhalte ich einen Welcome-Drink. Anschliessend geht es in meine geräumige Juniorsuite. Auf dem grosszügigen Balkon atme zuerst einmal die frische Meeresluft ein und geniesse die sommerlichen Temperaturen. Was für ein Gefühl. Anschliessend entdecke ich in meinem Badezimmer das erste Qualitätsmerkmal. Das WC und die Waschbecken sind von Laufen Bathrooms. Für die nächsten Tage gilt also, dass der Laufner-Stadtrat Felix auch in der fernen Karibik sein Geschäft auf einem Thron aus Laufen erledigt.

Das Hotel verfügt über 454 Juniorsuiten. Im Erdgeschoss befinden sich die Swim-up’s mit direktem Poolzugang und möblierter Terrasse. Im 3. und 4. Geschoss sind die 2-stöckigen Loft-Suiten, die 100 m² und einen Jacuzzi auf der Terrasse bieten. Ich wohne im 2. Obergeschoss, in einer 66 m² grossen Juniorsuite mit Blick auf die Poollandschaft und das Meer.

Nach Sonnenaufgang sehe ich das Hotel bei Tageslicht. Wow! Ich bin begeistert von der Architektur und dem modernen Design. Das Hotel wirkt sehr elegant und luxuriös. Hier fühle ich mich wohl.

Beim Frühstück kann man aus à la Carte und Buffet auswählen. Alles ist sehr schön angerichtet und schmeckt lecker. So lecker, dass ich zu viel esse. Danach treffe ich mich mit meiner Butlerin, die meine Abendessen reserviert. Normalerweise würden mir elf verschiedene Restaurants zur Verfügung stehen. Wegen der geringen Auslastung des Hotels sind nicht alle täglich geöffnet.

Es wurde höchste Zeit, dass ich einmal etwas ausspanne und mich erhole. Da ich bereits zum dritten Mal in dieser Region bin und viele Sehenswürdigkeiten bereits entdeckt habe, verzichte ich auf die zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten. Ich verbringe die Tage am Strand und am Pool. Der Kellner sorgt dabei für das kulinarische Wohl. Und ich habe endlich auch Zeit, um zu lesen. Meine erste Ferienlektüre ist eine Biografie von Henry Ford. Ein Vorbildunternehmer und für die derzeitige Krise sicher eine Inspiration. Nebst Schwimmen im Meer und im Pool, unternehme ich kilometerlange Strandspaziergänge. Ich liebe das und schaue mir jeweils gerne an, wo andere Hotels liegen. Ich laufe jeweils bis zum Majestic Elegance Costa Mujeres im Norden und bis zum Atelier Playa Mujeres im Süden. Auf Süd-Route immer mit einem Stopp bei meinem Nachbarhotels, das Secrets und das Dreams Playa Mujeres Golf & Spa Resort. Dort befindet sich das Delphinus Playa Mujeres. Das ist ein abgesperrter Teil im Meer, eine Art Aquarium, in dem Delfine schwimmen und ihre Kunststücke vorführen. Gegen einen Obolus kann man auch ins Wasser steigen und die Tiere hautnah erleben. Ich habe bedauern mit diesen eingesperrten Fischen und würde sie am liebsten frei lassen.

Das Apero nehme ich jeweils auf meinem Balkon und geniesse die Abendstimmung. Das Hotel ist grosszügig und hat mir eine Flasche Schaumwein und eine Flasche Gin offeriert. In der Minibar finden sich noch weitere Getränke und Knabberzeugs. Alles ist inkludiert. Auch an einer Nespresso-Maschine fehlt es nicht.

Bei den bevorstehenden Abendessen beginne ich mit der Landesküche im mexikanischen Restaurant. Später koste ich noch italienisch und japanisch. Immer schmeckt es vorzüglich. Bereits bei der Buchung habe ich mich auf das Thai-Restaurant gefreut. Leider ist es derzeit ganz geschlossen. Aber meine Butlerin erfüllt mir meinen Wunsch und organisiert für mich ein Thai-Menü im japanischen Restaurant. Einmal mehr bin ich begeistert von dem Service, den ich erfahre. Überhaupt, ich werde überall sehr freundlich und aufmerksam bedient. Oft gar mit dem Namen angesprochen.

Nach dem Abendessen zieht es mich meist in das Café und anschliessend geniesse ich die kurze Fahrt mit dem Taxi-Boot zurück. Als «Böötler» interessiere ich mich natürlich für den Elektroantrieb und staune, wie leise und zügig das Boot vorankommt. Am liebsten würde ich es selber steuern. In der Lobby-Bar treten meist musikalische Künstler auf. Dabei lasse ich mir eine Burlesque-Show nicht entgehen.

Die Auslastung des Hotels ist aufgrund der Corona-Pandemie sehr gering. Das ist für mich als Gast sehr angenehm und macht meinen Aufenthalt sicher persönlicher. Das Hotel wird mir bestens in Erinnerung bleiben und gehört sicher zu meinen Top-20-Hotels. So verlasse ich mit grosser Wehmut das TRS Coral Hotel.

 

Secrets Maroma Beach Riviera Cancun

Ein Taxi bringt mich von der Costa Mujeres an die Playa Maroma. Nach einer knappen Stunde erreichen wir mein Ziel, das Secrets Maroma Beach Riviera Cancun an der Playa Maroma.

Zugeben, nach dem Aufenthalt im TRS Coral Hotel bin ich etwas verwöhnt, was meine Ansprüche betreffen. Aber man darf die beiden Hotels auch nicht miteinander vergleichen.

Das Resort gehört zu der AM Resorts Gruppe, die verschiedene Hotelbrands betreibt. Ich kenne die Secrets Hotel, bei denen Gäste ab 18 Jahren willkommen sind, bereits von einem Aufenthalt in der Dominkanischen Republik.

Die Playa Maroma gehört zu den schönsten Strandabschnitten der Riviera Maya. Das Secrets Maroma Riviera Cancun hat fünf Sterne und wurde vor rund dreizehn Jahren eröffnet. Es befindet sich mitten in einer unberührten Landschaft. So trifft man in der Anlage auch immer wieder auf Nasenbären. Das Resort besticht durch eine weitläufige, mit Palmen gesäumte Gartenanlage und einer grossen Poollandschaft. Die 412 Suiten sind grosszügig und modern eingerichtet. Auch auf die Nespresso-Kaffeemaschine muss nicht verzichtet werden. Im Erdgeschoss verfügen die Suiten über einen direkten Zugang zu einem exklusiv angelegten Gemeinschaftspool. Ich benutze die grossen Hauptpools, denn mein Zimmer befindet sich auf der zweiten Etage. Für das kulinarischen Wohlbefinden stehen sieben Restaurants mit verschiedenen Spezialitäten zur Verfügung. Am Pool werden tagsüber leckere Holzofenpizzas und Grillgerichte sowie im Café feine Desserts und Kuchen serviert. An den verschiedenen Bars kann man Drinks schlürfen. Dies auch tagsüber im Pool. Die sogenannten Swim-up-Bars sind in Yucatan üblich. Weiter bieten sich Möglichkeiten für Sport, Wellness und Unterhaltung.

Ich bevorzuge das Meer sowie den Strand und installiere ich mich auf einem Liegestuhl unter einem Sonnenschirm. Mit meinem zweiten Buch, der Biografie des Schweizer Unternehmers und Politiker Alfred Escher, sowie mit Strandspaziergängen und mit schwimmen verbringe ich den Tag. Meine langen Strandspaziergänge führen mich in Richtung Norden bis zur Playa Paraiso, wo die Hotels von Iberostar liegen. Und in Richtung Süden, bis zu den Palafitos Overwater Bungalows, die ein Stück Malediven-Feeling bieten. Leider verpasse ich für eine Tour auf dem Stand-Up-Paddel den richtigen Augenblick. Immer wenn ich loslegen will, ist der Wind jeweils zu stark und die Wellen zu hoch. Die Mitarbeiter des Wassersportcenters wollen da auf Nummer sicher gehen, was für mich absolut nachvollziehbar ist. Ich tröste mich damit, dass ich heuer ja bis im November auf dem eigenen Brett stand und die neue Saison in der Schweiz ja auch bald wieder beginnt. Dafür klappt es mit dem Tauchen. Das ist mir auch wichtiger. Denn in der Schweiz tauche ich seit meiner Brevetierung vor dreissig Jahren nicht mehr. Ja, ich gebe es zu: Ich bin ein Warmwassertaucher.

Das Frühstück wird im Buffetrestaurant serviert. Hier spürt man, dass das Hotel verhältnismässig gut ausgelastet ist. So dass man bei den Cooking-Stationen jeweils warten muss. Abends wird ausschliesslich à la Carte serviert. Ich wechsle jeweils mit der Wahl der Restaurants ab. Leider kann nicht im Voraus reserviert werden. Die Kellner bieten einen guten Service. Das Essen wäre noch besser, wenn  jeweils auf die Extraportion Käse über das Gericht verzichtet und so der Geschmack nicht verfälscht würde. Da merkt man den Fokus auf die amerikanischen Gäste, die das scheinbar lieben. Ein Highlight ist die Kaffeezubereitung in der Lobby-Bar. Auf dem Servierwagen befindet sich nicht nur Kaffee, sondern auch Hochprozentiges. Dieses wird in einer Schale erhitzt, angezündet und mit Kaffee vermischt. Köstlich.

 

Tauchen

Über neunzehn Jahre ist es her, als ich das letzte Mal an der Riviera Maya getaucht bin. Unvergesslich bleibt einer meiner besten Tauchgänge, den ich damals vor der Insel Cozumel gemacht habe. Nicht nur wegen der Schönheit des Riffs, sondern auch wegen der Begegnung mit einem Riffhai, den ich in seinem Versteck unbeabsichtigt erschreckt habe. Und er darauf mich, als er bei seiner Flucht zuerst auf mich zu schwamm.

Im Secrets Playa Maroma befindet sich ein Ableger von AquaWorld. Das ist optimal und ich buche einen Tauchgang. Allerdings kommt es mir etwas suspekt vor. Eine Quittung will man mir nicht ausstellen. Da ich keinen eigenen Tauchcomputer dabeihabe, frage ich danach. Ebenso nach Nitrox, einem Gemisch mit höherem Sauerstoffanteil. Meinen Wünschen kann nicht entsprochen werden. Das erstaunt mich, gehört das zur Grundausrüstung einer jeder Tauchschule. Ich zweifle an der Professionalität des Anbieters. Trotzdem fahre ich mit dem kleinen Boot raus zu einem Riff, welches sich in der Nähe des Hotels befindet. Wir sind fünf Taucher. Das Briefing des Tauchführers ist kurzgehalten. Beim Rückwärtseinstieg verschafft mir das Knie meiner Nachbarin eine kleine Beule am Kopf. Der Tauchgang war mässig. Aber das hätte ich mir ja nach meinem ersten Eindruck denken können. Zum Glück habe ich den Tauchshop vom Pro Dive International im Nachbarhotel Catalonia Riviera Maya entdeckt. Das sind Profis. Dort erhalte ich auch einen Tauchcomputer und für das Nitrox-Gemisch in meiner Flasche bezahle ich nicht einmal einen Aufpreis. Und es wird noch besser: Ich tauche mit dem Tauchführer allein. Sozusagen Privattauchgänge. Dies aufgrund der aktuellen Lage, die die Tauchschule leider auch zu spüren bekommt. Sie verzeichnet über neunzig Prozent weniger Gäste. Wiederum steuern wir Korallenriffe in der Nähe des Hotels an. Diesmal erlebe wunderschöne Tauchgänge, die auch schon mal über eine Stunde dauern. Traumhaft.

Nach zwei Wochen heisst es leider Abschied von Mexiko nehmen. Ich darf mein Zimmer im Secrets Maroma Riviera Cancun bis zum Check-out am Abend behalten und geniesse nochmals den Strand und das Meer. Kurz vor 18 Uhr bringt mich ein Taxi zum Flughafen. Bei meiner Ausreise muss ich nochmals ein Gesundheitsformular ausfüllen. Am Flughafen sind die Läden geöffnet. Auch die Lounge, in der ich mir ein Sol-Bier gönne. Nochmals Sonne tanken, wenn auch in Form von Bier. Pünktlich hebt die Edelweiss-Maschine in Richtung Punta Cana ab, wo weitere Passagiere zusteigen. Nun ist die Maschine mit 220 Personen gut gefüllt und bereit für den Flug über den Atlantik. Diesen verschlaf ich grösstenteils. Dank den guten Windverhältnissen sind wir eine Stunde früher als geplant in Zürich. Die Schweiz zeigt sich in einer weissen Schneedecke und einem grauen Himmel. Ich bin zurück aus der sonnigen und warmen Karibik.

 

Mexiko in Zeiten von Corona

Corona ist eine weltweite Pandemie. Auch Mexiko bleibt nicht verschont. Rund ein Viertel der Erkrankten stammen aus dem Grossraum von Mexico-City und rund 1% aus dem Bundesland Quintana Roo, in dem ich mich befinde. Während meiner Zeit in Mexiko gilt die Schweiz als Hochrisikoland. Mexiko hat eine tiefere Ansteckungsrate und das öffentliche Leben findet statt. Sprich die Läden und die Restaurants sind geöffnet. Trotzdem gelten strenge Sicherheitsmassnahmen und Schutzkonzepte. Im Flughafen und im Taxi besteht Maskenpflicht. In den beiden aufgeführten Hotels wird vor jedem Restaurantbesuch Fieber gemessen und nur wer an seinem Tisch sitzt, darf die Maske abnehmen. Hände desinfizieren ist Pflicht. In gewissen Zonen wird die Maske empfohlen und das Personal trägt sie den ganzen Tag. Die Hotels nehmen die Sicherheitsvorkehrungen ernst, den diese entscheiden, ob der Betrieb aufrechterhalten werden kann. Ich habe mich jederzeit sicher gefühlt. Die frische Meeresluft und die Sonne tragen zudem zur Stärkung des Immunsystem bei. Auch im Flugzeug fühle ich mich sicher. Diese verfügen über Hochleistungsfilter und die Luft wird permanent gereinigt. Ein 11-stündiger Flug mit Maske ist machbar. Für viele Personen gehört das Tragen einer Maske mittlerweile zum Arbeitsalltag. Das Einzige, was ich mich bei meiner Reise nicht getraue, ist die Anreise mit dem ÖV zum Flughafen. Davor habe ich grossen Respekt und bis jetzt auch keine Studien in Bezug auf das Ansteckungsrisiko dazu gefunden.

Über Simon Felix 14 Artikel
Als Weltenbummler durfte ich bereits über 80 Länder auf 6 Kontinenten besuchen. Jedes Jahr bin ich unterwegs, entdecke Städte, Länder und Badeorte. Als Wassersportler liebe ich das Meer. Reisen ist meine Berufung! Darum bin ich Reiseunternehmer geworden und habe die Funtastic Travel GmbH und die Genussreisen GmbH gegründet.